obenplus® | Aufstockung des urbanen Raumes

Aufstockung des urbanen Raumes

Aufstockung des urbanen Raumes

obenplus weist die Potentiale des Leerstands in den oberen Geschossen unserer urbanen Räume auf und kümmert sich um die Vermittlung dieser mit den besten ArchitektenInnen, PlanerInnen und HandwerkernInnen.

In der Architektursammlung von obenplus finden Sie Entwürfe und Projekte von ArchitektenInnen und DesignerInnen in Form von Eigentumswohnung, Mietwohnung, eines Apartments, Loft oder als Penthouse auch mit der Funktion des betreuten Wohnens und altersgerecht.

Anstatt ein Einfamilienhaus auf dem Land zu bauen rät ihnen obenplus, ihr Eigenheim für sie als ein Townhouse mit Dachgarten oder Dachterrasse in den fehlenden Obergeschossen der Stadt planen zu lassen und sich damit gleichzeitig ihre Altersvorsorge zu finanzieren.

Bei der Finanzierung von diesem Investment wird sie obenplus auch gerne beraten und behilflich sein.

Und wenn es auch nur ein kleiner Dachraum oder Dachboden zur Aufstockung oder Dachsanierung zur Verfügung steht in der Architektursammlung von obenplus finden Sie Ideen und Beispiele wie aus einer ungenutzten Dachkammer, einem leeren Dachzimmer durch einen gekonnten Dachumbau und Dachausbau eine wunderschöne Attikawohnung mit ausgebauten Dachstuhl werden.

Die Wohnungsfinanzierung einer Mansardenwohnung im Obergeschoss ist mit leichter als sie denken und wenn die Dachgeschosswohnung durch eine gekonnte Sanierung zum modernen Rooftop geworden ist haben sie auch keine Lust auf das Altersheim, sondern bleiben in ihrer auf ihre Bedürfnisse abgestimmten Dachgeschosswohnung mit Aufzug und vermieten ihre alte Wohnung, um ihre Dachwohnung abzubezahlen.

Mit den Ideen von obenplus finden Sie für Dach, Dachstuhl, Speicher, Mansarde und kleinen Dachstuben die Potentiale und Möglichkeiten einer Dachaufstockung und Dacherweiterung. Aufgestockt bieten unsere urbanen Räume mehr!

obenplus berät Sie bezüglich der  Kommunikation mit den Baubehörden und will sich politisch dafür einsetzen, dass beim Schaffen von neuen Wohnraum wie Penthäusern, Lofts oder teueren Eigentumswohnungen, Mietwohnungen oder Apartments im gleichen Gebäude ein sozialer Ausgleich geschaffen werden kann.

Dafür will obenplus mit der Stadt oder der Gemeinde Möglichkeiten erarbeiten für die privaten Immobilienbesitzer steuerliche Erleichterungen zu bewerkstelligen oder sie zu Subventionieren wenn sie die nächste Wohnung, die in ihrem Mietshaus frei wird als Belegungsrecht vertraglich für einen bestimmen Zeitraum an die Stadt vermieten.

Somit entsteht dem privaten Vermieter kein wirtschaftlicher Verlust und der Stadt oder Gemeinde auch nicht, weil sie sich den Neubau der benötigten Sozialwohnung sparen.

Der Stadt und Gemeinde entsteht sogar ein grosser Mehrwert, weil es ihr somit ermöglicht wird eine gute und nachhaltige soziale Mischung über den ganzen Verwaltungsraum zu erzeugen. 

Somit kann der Segregation und der Bildung von Parallelgesellschaften entgegengewirkt werden.

In den letzten Jahrzehnten haben Städte wie München realisiert, dass für eine nachhaltige Stadtentwicklung das durch ihre Bewohner geprägte Stadtbild nicht nur vom Einkommen abhängig sein darf und das System der sozial gerechten Bodennutzung etabliert bei dem neu entstehender Wohnraum zu 30 Prozent sozial gefördert wird. Dieser neue Wohnraum entsteht leider meist ausserhalb der Stadt in ihren Randbezirken und gerade dort will man eine Konzentration von Sozialwohnungen vermeiden um negative Gesellschaftsentwicklungen wie sie in Paris im Jahre 2006 gipfelten nicht zum Alltag unserer Städte zu machen. 

obenplus ist der Meinung, dass die Städte und Gemeinden die Möglichkeit haben durch die Nutzung des Potentials in und über den Dächern ihrer Häuser neuen Wohnraum im Mittel und Luxussegment zu schaffen und den privaten Hausbesitzern die Möglichkeit geben können eine dadurch frei werdende Wohnungen im Untergeschoss als Sozialwohnung wirtschaftlich neutral zu vermieten. Die großen sozialen Wohnungsbauten würden aus den Randbezirken der Stadt verschwinden und sich in den kleinsten Einheiten als einzelne geförderte Wohnung gleichmäßig im Stadtbild verteilen.

Zusätzlich werden lokale Handwerksbetriebe gefördert, da diese bei vielen kleineren Baustellen, zu denen Dachausbau und Dachaufstockungen gehören, angebotsfähig bleiben und nicht wie bei einer Grossbaustelle wegen der Größe des Auftrags automatisch ausscheiden. Durch die Gewerbesteuereinnahmen dieser lokalen Handwerksbetriebe wird zusätzlich die soziale Struktur des Großraum der Städte gestärkt, weil diese nicht wie bei weit her gereisten Montagefirmen, wie es typisch für Grossbaustellen ist, fehlen. Wenn wir die unzähligen kleinteiligen Potentiale unserer Städte und Gemeinden nutzen können wir einen sehr viel lebenswerteren Lebensraum für uns und die kommenden Generationen erzeugen.

obenplus möchte diese aufgestellte Theorie festigen und ausbauen und helfen im Bereich des Sozialen Wohnungsbaus noch einen Schritt weiter zu gehen und die bereits angefangene Verteilung der sozialen Wohnungen im Stadtbild noch kleinteiliger werden zu lassen. So klein, dass man sie gar nicht mehr wahrnimmt und wir in der gewünschten modernen Gesellschaft des 21.Jahrhunderts angekommen.

 

 

 

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